Giorgio Specchia "Il Teppista" deutsche Ausgabe

Giorgio Specchia: Il Teppista/Der Rowdy bestellen

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Es ist soweit, ab sofort kann Giorgio Specchias “Il Teppista” bzw. “Der Rowdy” bestellt werden. Das Buch vom bekannten Journalisten der Gazzetta dello Sport über den Gründer der “Viking” von Inter war eines der erfolgreichsten Bücher Mailands dieses Jahr. Besonders macht es, dass Specchia selbst von Anfang an bei den erzählten Geschehnissen dabei war. Eure Reaktion auf meine kleine Rezension vom Januar war überwältigend und so ist ganz schnell die Idee entstanden, den Roman zum dritten Teil der “Reihe” Ultrà-Literatur geworden. Ich bin wirklich gespannt, ob euch das Buch gefällt und wenn ihr mögt, könnt ihr gern wieder die Kommentarfunktion hier nutzen oder mich auf eure Blogbeiträge, Fanzines etc. hinweisen. Ich baue dann hier gern einen Link dazu ein.

Bestellen Der Rowdy Giorgio SpecchiaBestellen könnt ihr das Buch ab sofort hier: http://shop.blickfang-ultra.de/product_info.php?products_id=35

Und es wäre auch sehr schön, wenn ihr das auch tatsächlich dort beim Verlag tut. Ich weiß, dass amazon & Co. manchmal bequemer sind, wenn ihr da schon Kunden seid, aber Zahlungszeiten und Abzüge sorgen dafür, dass wirklich kaum etwas hängen bleibt. Und irgendwie muss der Rolls Royce ja vollgetankt werden. ;) Natürlich sind wieder günstigere Sammelbestellungen für Gruppen möglich und die liebe Presse bekommt auch Rezensionsexemplare.

Den Autoren Giorgio Specchia gibt’s, neben anderen Protagonisten aus dem Buch, übrigens auch im Dokumentarfilm zu sehen. Und als kleinen Teaser hatte ich ja schon das Kapitel vom Mopedwurf im San Siro eingestellt. Für den nächsten “Blickfang Ultrà” habe ich auch noch ein spannendes Interview mit ihm geführt.

Klappentext:

Ein Roman eines weit von den Gemeinplätzen entfernten Mailands und Italiens, auch von denen zur Kriminalität, erzählt anhand der unglaublichen Lebensgeschichte von Nino Ciccarelli. Reale Persönlichkeit mit tausend Facetten, von denen ihm einige zwölf Jahre in Haft eingebracht haben. Ein kaum bekanntes Mailand und Italien, wo scheinbar weit voneinander entfernte Millieus in Wirklichkeit eng miteinander verflochten sind. Finanzwelt, Politik, Showbusiness, Fußball, mehr oder minder organisierte Kriminalität, Kulturbetrieb: eine Parallelwelt, die es aus einer Reihe von Umständen einem Jungen aus Quarto Oggiaro erlaubt hat, weltbekannte Persönlichkeiten zu duzen. Der Protagonist ist ein bekannter Ultrà von Inter, aber der Fußball und was um ihn herum kreist, sind nur ein Ausschnitt einer Geschichte, die drei Jahrzehnte ohne Sinn erzählt. Wer in der zweiten Hälfte der Sechziger oder der ersten der Siebziger geboren ist, kann sich vielleicht mit der einen oder anderen Figur identifizieren, mancher wird dieses Buch als Generationenroman bezeichnen. Aber über eine Generation, die keine Lebensweisheiten anzubieten hat. Und die auch keine hören will.

„Zwölf auf meinen linken Arm tätowierte Efeublätter, eines für jedes in Haft abgesessene Jahr. Wäre ich nicht in die Kurve gegangen, wären es vielleicht noch mehr gewesen… Ich bin in Quarto Oggiaro aufgebrochen, um werweißwo anzukommen und habe auf dem Weg mehrfach mein Leben riskiert. Ich bin kein Opfer des Systems, ich bin kein Held, ich suche nach keiner ideologischen Absolution. Aber ich kann mich ohne Scham im Spiegel ansehen.“