Alex del Piero feiert seinen 445. Geburtstag

Alter vor Schönheit

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Samstagabend spielte der AC Milan in Palermo und kam mit Ansage unter die Räder – bei Betrachtung der Formkurve beider Mannschaften war das Resultat ungefähr so verwunderlich wie die Tatsache, dass es im Winter meist kälter ist als in anderen Jahreszeiten. Teilweise mitverantwortlich war die Verletzungsmisere und Gelbsucht der Rossoneri, die bei insgesamt 11 Ausfällen die Ersatzbank mit einer Reihe von Jugendspielern auffüllen mussten. Besonders hart getroffen hat es die Defensive, wo mit den Verletzten Nesta, Kaladze, Onyewu und Favalli sowie dem rotgesperrten Bonera gleich 5 von 6 nominellen Innenverteidigern ausfielen. Trainer Leonardo beruft also folgerichtig eines der größten Verteidigertalente der italienischen U-20/21, Michelangelo Albertazzi, in den Kader. Albertazzi, Baujahr Januar 1991, ist ein junger Mann, der bereits seit ein paar Jahren von sich reden macht und als eines der großen Hoffnungen des zumindest an guten Verteidigern nicht armen Landes gilt. Bereits mit 16 Jahren versuchte Arsenal London, ihn zum Wechsel auf die Insel zu bewegen. Angesichts der desaströsen Personalsituation in der Innenverteidigung erscheint nichts logischer, als ihn mal auszuprobieren in der ersten Mannschaft. Nicht? Gespielt hat dann Massimo Oddo, gelernter Außenverteidiger, der eine katastrophale Form bereits seit 3 Jahren dermaßen überzeugend unter Beweis stellt, dass diese Saison für seine Rolle sogar der offensive Mittelfeldspieler Abate „umgeschult“ wurde und Oddo die meiste Zeit auf der Bank verbringt. Das Loch in der Innenverteidigung wird also mit einem 34-jährigen Außenverteidiger gefüllt, der in seiner eigentlichen Rolle schon unaufstellbar ist. Ergebnis? Nachdem Oddo bereits das Siegtor von Sampdoria am letzten Spieltag verschuldete, war er auch an 2 von 3 Toren Palermos ursächlich beteiligt. Albertazzi saß auf der Bank. Warum um Himmelswillen macht ein Trainer so etwas?

Der englische Journalist Oliver Kay bezeichnete die Serie A vor zwei Jahren als „retirement home for Europe’s ageing footballers“ und bezog sich dabei auf die Beobachtung, dass – anders als in der Vergangenheit – Appeal und finanzielle Möglichkeiten der höchsten italienischen Liga nur mehr in Würde gealterte und bei ihren bisherigen Vereinen verzichtbare Stars locken. Die Metapher vom Altersheim hat ihren berechtigten Charme, auch wenn es mittlerweile nicht mal mehr die van Nistelrooys dieser Welt auf den Stiefel zieht. Allerdings ist der Ausspruch auch in einer Bedeutung richtig, die dessen Urheber nicht einmal gemeint hat. Denn einmal ganz abgesehen von den Superstars des Geschäfts, die es zyklisch ja immer mal mehr in die eine oder die andere Liga zieht, ist das italienische Nationalheiligtum Fußball ja wirklich alt geworden. Zumindest, was die drei großen längsgestreiften Teams aus dem Norden angeht. Nur in Italien würden Journalisten auf die Idee kommen, den spritzigen Linksverteidiger Luca Antonini Spiel für Spiel als „junges Talent“ zu preisen, der sich aber erst einmal „ein paar Spielzeiten“ auf diesem Niveau beweisen sollte um zu sehen, ob es womöglich für das Nationalteam reicht. Der Mann ist 28 Jahre alt!

Längst vergangen die Zeiten, in denen Spieler wie Paolo Maldini direkt von der Jugendmannschaft in die Weltspitze wechselten. Und die Equipe, die unter Lippi im Sommer den Weltmeister-Titel verteidigen will, wird in weiten Teilen dieselbe wie 2006 sein. Nur eben 4 Jahre älter. Und Spieler wie Cannavaro oder Fabio Grosso sind mittlerweile in die Heimat zurückgekehrt. Ins Altersheim. Italien hat bis auf wenige Ausnahmen aus dem mittleren und unteren Tabellendrittel mittlerweile die Meritokratie durch die Gerontokratie ersetzt. Es ist eine typisch italienische Vorstellung, dass ein 20-jähriger ein absolutes Genie sein muss, um sich einen Platz auf der Bank der ersten Mannschaft zu ergattern. Ansonsten gilt ein Spieler in diesem Alter als „Talent“, der sich erst beweisen muss, um sich Spielzeiten in einer der ernsthaften Mannschaften zu verdienen. Und so führt der Weg von der Jugendauswahl praktisch immer „über die Dörfer“, das heißt, er wird an befreundete Provinzteams ausgeliehen, wo er dann viele Jahre lang die notwendige „Erfahrung“ sammeln darf. Irgendwann in der zweiten Hälfte seiner Twen-Jahre wird dann entschieden, ob er nun womöglich gut genug ist, auf der Ersatzbank eines der großen Clubs Platz zu nehmen. Einstweilen verliert Italiens Fußball weiter Erfolg und Ansehen – auch weil man sich in der Vergangenheit sonnt, anstatt jungen Talenten eine echte Chance zu geben.

Dabei ist der italienische Fußball in den Kinder- und Jugendligen durchaus mit einer Unzahl an Talenten gesegnet. Fußball ist weiterhin eine Religion und praktisch jeder kleine Italiener hat zumindest für ein paar Jahre den Rasen einer der zehntausenden Fußballschulen umgepflügt oder zumindest seine Nachmittage bolzend auf dem Platz hinter der Gemeindekirche verbracht. ALLE Kinder und Jugendlichen spielen mindestens 1-2 mal pro Woche Kleinfeldfußball. ALLE bolzen auf irgendwelchen verfügbaren Rasenflächen. Und ÜBERALL sieht man diese kleinen Spieler, die irgendwo noch einen Gang mehr haben, denen der Ball irgendwie freundlicher gesonnen scheint und die es irgendwann trotzdem nie in den richtigen Fußball schaffen werden. Es gibt in Italien ein hervorragendes Netz von Fußballschulen, in denen die Kurzen unter guten Bedingungen besonders taktisch gut ausgebildet werden. Allein in meiner Heimatstadt von 30.000 Einwohnern gibt es 5 ernstzunehmende Ausbildungsvereine. Dazu jede Ansammlung von 3 Häusern irgendwo einen halbwegs ordentlichen Hartplatz hinter der Kirche, wo sich nachmittags Kinder und abends Jugendliche in del Piero-, Zanetti- oder Kakà-Shirts dem Ball hinterher jagen. Es gibt also hunderttausende Straßenfussballer und es gibt genügend Fußballschulen, so dass kein hoffnungsvoller Spieler jemals durchs Netz der Beobachter und Scouts rutschen kann. Italienischer Meister wird derweil vermutlich zum fünften mal nacheinander Inter Mailand mit den Italienern Toldo (Ersatztorwart), Materazzi (Notfallreserve kurz vor der Pensionierung) und dem jungen Davide Santon (zu jung für die erste Mannschaft).

Die Gerontokratie durchzieht mittlerweile alle italienischen Lebensbereiche, Politik wie Wirtschaft, Universitäten wie Journalismus, Sport wie Arbeitsleben. Die Gesellschaft ist streng hierarchisch organisiert und wenig dieser Hierarchie erwächst aus dem Leistungsprinzip. Wenn ein 18-jähriger im Profi-Fußball spielen will, muss er Totti sein, oder del Piero oder Maldini. Ansonsten nimmt er brav auf der Bank eines Provinzclubs platz. Phänomenale Fußballer gibt es in jeder Generation nur ganz wenige. Tausende hingegen bringen hingegen die Anlagen mit, ein sehr guter Fußballer zu werden. Lampard zum Beispiel wurde sicherlich nicht mit Ronaldinhos verzauberten Füßen geboren. Er war aber stark und hatte jemanden, der ihm Vertrauen geschenkt hat und ist zum absoluten Führungsspieler gewachsen. In Italien gibt es tausende potentieller Lampards, von denen die meisten ihre Wochenenden in den leeren Stadien der vierten Liga verbringen, viele es in die Serie B schaffen, einige wenige in die erste Liga und praktisch niemand in die Spitze der Serie A. Jedenfalls nicht vor Erreichen des 30. Lebensjahrs. Italien hat eine große fußballerische Vergangenheit. Das Problem ist, dass diese noch spielt. Das alles unter ausdrücklicher Mitarbeit der italienischen Sportpresse, die z.B. einem Andrea Pirlo grundsätzlich immer gute Noten attestieren, auch wenn der ehemalige Freistoßspezialist diese Saison noch 0 Tore erzielt hat, keine einzige gefährliche Ecke geschlagen hat, sich dafür aber pro Spiel 5-6 mal vor der Verteidigungslinie den Ball abluchsen lässt.

Denn in Italien muss der eine noch „wachsen“, der andere muss noch „reifen“. Und ein Spieler wie der vom AC Milan verpflichtete Adiyiah, der sicher kein Messi ist, aber immerhin dann doch den Torschützenkönig der U21-Weltmeisterschaft stellte, ist einfach noch nicht soweit, den heiligen Rasen des San Siro auch nur zu betreten. Nicht einmal für ein paar Minuten. Nicht einmal in absoluten Notsituationen. Im Moment vertreibt er sich seine Zeit im Jugendteam. Auf der Bank. Beim selben AC Milan spielt auf seiner Position ein gewisser Mancini, Baujahr 1980, seit zwei Jahren praktisch ohne Einsatz. Mit desaströsen Ergebnissen zwar, aber der Mann ist 30 und in grauer Vorzeit beim AS Roma war er mal gut. Jetzt ist er das zwar nicht, aber er hat ja bereits „Reife“ bewiesen. Mancini bewegt sich mit der Geschwindigkeit eines sedierten Faultiers mit Gicht und gegen Sampdoria letzte Woche schoss er den Ball zum 2:1, als er erstmals im Spiel wenigstens richtig stand, aus 6 Metern auf die Flutlichtanlage.

Wirklich phänomenale Spieler bringt jede Generation nur sehr wenige hervor. Zur gleichen Zeit wachsen allerdings hunderte starke Spieler heran, die irgendwann – mit Erfahrung und Vertrauen – große Spieler werden können. Große Spieler in einem großen Team. In Italien mangelt es traditionell genau hieran. Ein junger Spieler mit Talent wird zunächst ein paar Jahre auf Wanderschaft in den unteren Ligen geschickt, um dann – bestenfalls – auf der Bank eines der großen Clubs Platz zu nehmen und darauf zu warten, dass der Stammspieler mit 38 seinen Rücktritt bekannt gibt. Der ehemalige Hoffnungsträger wird dann die Karrierehalbzeit schon hinter sich haben und der Zug zum „großen Spieler“ ist längst abgefahren. Vielleicht reicht es zum Stammspieler in einer guten, aber nicht herausragenden Mannschaft aus Florenz, Udine oder Palermo; keinesfalls aber wird so jemand in der Lage sein, die Champions League zu verzaubern. Hierfür bräuchte man den Mut, ein solches Talent auch mit 20 schon einmal in Spitzenspielen zu riskieren. Um ihm dann Fehler zuzugestehen, ihm Vertrauen zu schenken und einen Spieler heranwachsen zu sehen, der mit Mitte 20 eine ganz andere Motivation und einen ganz anderen Siegeswillen hat. Mut, einen jungen Spieler auf den Platz zu schicken. Vertrauen, auch bei Fehlern an ihm festzuhalten. Sachverstand, den besten und nicht den bekannteren Spieler aufzustellen.

Aber nicht so in Italien. In Italien wird der 20-jährige nach Cagliari oder Parma geschickt, um sich im harten Abstiegskampf die Knochen zu stählen. Der Stürmer wird sich mit erfahrenen Verteidigern messen müssen, deren erste Aufgabe es ist, ihm auf den Füßen zu stehen oder das Knie zu bearbeiten. Vielleicht hilft ihm das, eine bestimmte Art Fußball zu erlernen, vielleicht erlangt er Kampfgeist und spielerische Härte. Was er aber ganz bestimmt nicht lernt ist, an der Seite von Champions die besondere Luft der europäischen Spitzenspiele zu schnuppern, zu lernen, was es heißt, ein großer Spieler in einem großen Spiel zu sein, mit dem Druck und der Verantwortung eines Spitzenteams umgehen zu lernen und das Vertrauen eines mutigen Trainers zu spüren. Er lernt kämpfen, er lernt mauern, er lernt zu kratzen und zu beißen, er lernt – warum nicht – den Schiedsrichter zu beeinflussen. Und er lernt, sich mit wenig zufriedenzugeben.

Ein phänomenaler Spieler braucht das alles nicht, ein solcher wird sich überall durchsetzen. Alle anderen Hoffnungsträger brauchen sehr präzise Etappen, um ihr Potential im Laufe der Karriere abzurufen. Und nicht jeder junge Spieler ist gleich gestrickt. Aber nur in den Spitzenteams Italiens besteht die Fixierung, dass ein junger Spieler erst zum Führungsspieler in einem Catania werden muss, um dann für ein Juventus „bereit“ zu sein. Ein Federico Macheda, in Diensten von Manchester United, wird dagegen keinesfalls nach Sunderland geschickt, um sich hochzuarbeiten. Nein, er wird eingesetzt, ausprobiert, ihm wird Vertrauen geschenkt, er wird geschützt und angeleitet. Und wenn er einmal 20 sein wird, entscheidet man, ob man auf ihn bauen sollte oder nicht. Und dann erst wird er verliehen oder verkauft. Denn anderswo werden Spieler verliehen, bei denen man der Meinung ist, dass sie nicht das Zeug zum Stammspieler haben.

In Italien funktioniert das System genau andersherum. Das junge Talent spielt hier in Bologna oder Siena und wächst mit der Gewissheit auf, dass ihm niemand wirklich eine große Karriere zutraut. Selbst im Fall einer herausragenden Saison besteht die beste Möglichkeit darin, zum Heimatverein zurückbeordert zu werden, um dort auf der Bank Platz zu nehmen, bis sich der Stammspieler verletzt. Und dessen Reserve. Und so spielt er praktisch nie zusammen mit den Champions, die ihm eine Siegermentalität vermitteln könnten, die ihm bei seinem ersten Chamions-League-Viertelfinale unterstützen, von denen er alles über Fußball lernen könnte – auch, wie man gegen Wayne Rooney verteidigt. Der begabte junge italienische Fußballer findet seine Rollenmodelle in mittelmäßigen Haudegen, deren höchstes Ziel darin besteht, nicht abzusteigen, die in der Umkleidekabine von den glorreichen Zeiten der zweiten Liga berichten und wie der Fußball damals noch eine ehrliche Arbeit für Holzfäller war. In Mannschaften, die nach erreichen der 40 Punkte-Marke nur noch Niederlagen aneinanderreihen.

Und diese Spieler werden dann die Mentoren, Vaterfiguren, Idole und Modelle. Und irgendwann überzeugt sich unser italienisches Talent davon, das dies sein Niveau sei. Und so ist aus einem Daniele Bonera, vor 8 Jahren noch die Hoffnung der italienischen Defensive, ein ordentlicher Ergänzungsspieler beim AC Milan geworden. Und so begeistert man sich derzeit für den 28-jährigen Matteo Brighi, der offensichtlich seinen Reifeprozess abgeschlossen hat und womöglich reif genug ist für ein „Spitzenteam“. Italien ist voll von Spielern aus der Serie „Was ist aus dem denn geworden?“, die man dann mit 29, nach 8 Jahren Lecce, wieder entdeckt und als gut genug für die Nationalmannschaft befindet. Und was wenn so jemand, Talent wird eben doch in die Wiege gelegt, anstatt 8 Jahre lang in den Regginas und Lecces dieses Landes das solide Handwerk zu erlernen, Champion’s League-Erfahrungen gesammelt hätte? Hätte Italien dann nicht statt eines sehr guten einen großartigen Spieler? Einen Namen? Einen neuen Maldini? Einen neuen Totti? Einen neuen del Piero?

Mitnichten. Beim AC Milan spielt selbst nach Ausfall von 5 Innenverteidigern immer noch der selbst als Außenverteidiger armselige Oddo in einer Rolle, die er noch nie bekleidet hat. Inters Santon ist nach einigen Spielen in der ersten Mannschaft, bei denen er u.a. einen gewissen Christiano Ronaldo zur Verzweiflung trieb, völlig vom Radar verschwunden und Youngster Balotelli wird gerade demontiert. Juventus hat das „Projekt Jugend“ (geboren nach dem Zwangsabstieg in die Serie B und nachfolgenden Finanzsorgen, sonst wäre es nie geboren worden) nach einer halben Saison beendet und die größten Talente verkauft, um sich dieses Jahr mit den verschiedenen del Pieros, Camoranesis und Trezeguets womöglich für die Europa League zu qualifizieren. Dribbelkünstler Sebastian Giovinco (geboren im Januar 1987, also durchaus der Pubertät entwachsen) findet derweil nicht statt. Obwohl die Personalsituation bei der „alten Dame“ noch dramatischer ist als die bei Milan. Es mangelt ihm an Reife und Durchsetzungsvermögen. Heißt es. Und der durchschnittliche Fan reibt sich derweil verwundert die Augen, wenn ausgemusterte Spieler wie Matri, Marchisio, Maccarone oder Astori eine herausragende Leistung an die andere reihen, während „Senatoren“ wie Seedorf, Camoranesi oder Cannavaro ihre Fans mit Auftritten an der Grenze der Lächerlichkeit erfreuen.

Und so hat sich das Land auch fußballerisch in den letzten Jahren immer weiter in die Sackgasse manövriert. Auf der einen Seite hochbezahlte ehemalige Fußballgrößen, die auf internationalem Niveau weder mithalten können noch irgendetwas zu beweisen oder zu erkämpfen hätten. Auf der anderen Seite demotivierte junge Talente ohne Selbstvertrauen. Denn woher sollte dieses Selbstvertrauen auch kommen, wenn ihnen niemand sonst vertraut? In Italien bist du entweder ein Phänomen oder Müll – fenomeno o bidone. Und all die tausenden Jungs irgendwo dazwischen arrangieren sich in der Agonie der Mittelmäßigkeit, die dieses Land mittlerweile in so vielen Bereichen durchzieht. Meinetwegen hat der italienische Fußball im Moment keinen Rooney, aber die Carraghers, Micah Richards‘ und Lennons dürfen nicht spielen. Und jemanden wie Fabrizio Miccoli hat die gesamte Premier League nicht zu bieten. Er spielt beim US Palermo und hat den glorreichen AC Milan mit seinen 10.000 Mannjahren an Champions League-Erfahrung im Alleingang abgeschossen. Staunend begleitet von Massimo Oddo.