altravita.com Restauranttipps
Restauranttipps ist vielleicht etwas hochtrabend, aber mir ist kein besseres
Wort eingefallen. In der Praxis sieht das so aus: Ich gehe was essen,
es gefällt mir, ich schreib was drüber. Es gibt nicht wirklich
Sterne, sondern eine ganz furchtbar subjektive, auf einem einmaligen Besuch
basierende Einschätzung. Denn natürlich kann man in Italien
ganz himmlisch essen - noch besser ist es allerdings, wenn man nicht nur
hervorragend isst, sondern auch nett bedient wird und nicht zuviel bezahlt.
Ich zahle meine Rechnung selbst, die Restaurants erfahren in der Regel
nichts von meinem Besuch (natürlich dürfen sie es dem Chef erzählen,
dass Sie sein Haus über altravita.com gefunden haben…) und die
Freude an einem gelungenen Abend steht im Vordergrund. Ich wohne am Lago
Maggiore, insofern bezieht sich ein Großteil der Erfahrungen sicher
auf den Piemont und die Lombardei, aber das muss ja kein Hindernis sein.
Update: Neuerdings macht auch der Christoph Hennig mit, seines
Zeichens Betreiber der Seite www.5terre.de
und Autor eines Reiseführers zu dieser fantastischen Urlaubsregion.
Christoph Hennig lebte 5 Jahre in Corniglia und bereist und bewandert
diese Ecke Liguriens seit 25 Jahren. Ich freue mich, dass so der Bereich
Restaurantvorstellungen auf altravita.de etwas schneller wächst und
die Empfehlungen weiterhin persönlich und dezidiert subjektiv bleiben.
Kulinarisches Museum: Lokale wie ‘da Maria’ gibt es eigentlich gar nicht mehr. Nur die Gäste mit den Handys und die asiatischen Hilfskräfte in der Küche zeugen davon, dass wir nicht auf einer Zeitreise in die sechziger Jahre zurückgeschleudert wurden. An den langen, mit rot-weiß karierten Decken überzogenen Holztischen herrscht dichtes Gedränge, die mattgrünen und weißen Farben auf den bröckeligen Wänden wirken fast irreal, Konserven stehen auf schiefen Regalen, handgeschriebene Schilder verkünden die Spezialitäten des Hauses. » Weiterlesen…
Romantisch Speisen im alten Kastell: Um dem italienischen Weihnachtstrubel wenigstens ein wenig zu entgehen, haben wir uns entschlossen, den Abend vor Heiligabend in einem romantischen Restaurant unweit des Lago di Varese zu verbringen, der Osteria del Sass. Die im hoch gelegenen alten Stadtkern von Besozzo gelegenen gemütlichen Räumlichkeiten sind vom Inhaber Costantino in zweijähriger Restaurationszeit zu einem sehr einladenden, familiären Ambiente gereift. Massive alte Holzbalken, uralte Terracotta-Böden, eine stimmungsvolle Beleuchtung und wechselnde Expositionen von Malerei tragen zum sehr einladenden ersten Eindruck bei. Der Inhaber präsentiert die Speisen auf von ihm selbst handgefertigtem Geschirr, die ganz ausnehmend gut mit den von Matteo Pisciotta in der Küche gezauberten Köstlichkeiten harmonieren. » Weiterlesen…
Rustikal, kinderfreundlich, gut: Für Reisende mit Kindern gibt es am Lago Maggiore normalerweise nicht so viel zu holen, sieht man einmal vom Strand ab. Immer gut kommt ein Besuch im Tierpark in der Nähe von Agrate (Provinz Novara) an, einer schön gelegenen Anlage mit einer Reihe von exotischen und einheimischen Tierarten in einem Naturpark. » Weiterlesen…
Warm und behaglich: Dass die Menschen in den Weinbaugebieten der Langhe und im Monferrato einen beneidenswerten Lebensstil pflegen, dürfte sich auch bis jenseits der Alpen herumgesprochen haben. Selbst die Nicht-Piemonteser unter den Italienern versichern regelmäßig, dass im Süd-Piemont die italienische Küche zur Vervollkommnung neigt. Den Empfehlungen meines Lieblingsbeherbergers, Herrn Carlo Lacqua vom Agriturismo Monsignorotti, folgend, verbrachten wir einen wahrhaft denkwürdigen Abend im Restaurant I Caffi unweit von Asti. » Weiterlesen…
Familiär und bodenständig: Die Speisekarte ist wohltuend ehrlich und regional ausgerichtet, Spaghetti Aglio e Olio für sehr nachvollziehbare 4 Euro sprangen mir ins Auge, natürlich Polentagerichte mit Wild, wie sie Gegend und Jahreszeit angemessen sind sowie natürlich eine Auswahl an Pizzas, die wir aber auf ein andernmal vertagten. Größtenteils finden sich Klassiker der nordpiemontesischen Küche aber auch etwas - für hiesige Verhältnisse - mutigere Kreationen, aber alles durchaus traditionsbewusst und dem gewählten Ambiente angemessen. Meine Begleitung wählte zunächst Tagliatelle mit Garnelenschwänzen und Gemüse, mit Curry verfeinert, und war durchaus sehr angetan davon. Ebenso kann ich an meinen Spaghetti mit Meeresfrüchten (nein, ich bin wirklich nicht abenteuersüchtig) keinen Kritikpunkt finden, auf den Punkt mit Kräutern verfeinert und mit einem bestechenden Duft. Hervorragend, dabei durchaus zu einem sehr nachvollziehbaren Preis zwischen 7 und 8 Euro, das habe ich hier in der Gegend schon deutlich schlechter erlebt. » Weiterlesen…
Grosse Küche im kleinen Dorf: Das kleine Lokal liegt versteckt in einem winzigen Dorf oberhalb der Cinque-Terre-Küste. Hier würde niemand steht Chef die raffinierteste Küche weit und breit erwarten. Maurizio Bordoni hat sein kleines Restaurant in dem alten Wohnhaus der Familie untergebracht. Nach vielen Jahren anderswo, unter anderem in Deutschland, von wo er seine Ehefrau mitgebracht hat, ist er in das Dorf seiner Familie zurückgekehrt. » Weiterlesen…
Traumhaft: Eine echte Empfehlung haben wir im touristisch einigermaßen stromlinienförmigen Pallanza am Lago Maggiore gefunden. Rein zufällig, an einem schneeschwangeren Februarabend vom sehr einladenden äußeren Eindruck angezogen, verbrachten wir einen Abend im an der Uferstraße gelegenen "Al Porto". Die Einrichtung ist behaglich und aus einem sehr gemütlichen Stilmix aus traditioneller norditalienischer Architektur und japanisch angehauchtem Interieur, die Beleuchtung kann man nur als überaus romantisch bezeichnen, die Musik erstaunlich ungewohnt - will heißen, ein wenig alternativ und sehr schön gewählt. Der Service ist herzlich und so überhaupt nicht steif, anfangs etwas leer, füllte sich das Lokal so ab 21.30 Uhr mit einer sympathischen jungen Klientel. » Weiterlesen…
Eine sehr angenehme Überraschung: Das Ristorante "Torre" in Calvari sorgte für eine der ersten Überraschungen des Jahres 2005 und bewegt mich endlich einmal wieder dazu, eine lohnende Restaurantvorstellung zu veröffentlichen. Auf dem Rückweg von einem sonnigen Wochenende am Meer in Chiavari (Ligurien), also im weiteren Einzugsgebiet von Genua, war ich sicher nicht auf der Suche nach kulinarischen Höhenflügen. Einerseits war ich nach drei Tagen im Ausbau-Rustico meines Freundes sicher nicht mehr sterne-tauglich gewandet, andererseits hatte ich meinen übermüdeten 5-jährigen Sohn dabei - alles das und noch 4 Stunden Rückfahrt vor mir. Mit anderen Worten, bei gut 35 Grad im Schatten entschied ich mich dafür, anstelle der Autobahn die idyllische Bergstraße durchs "Fontanabuona" zu nehmen. Ich erlaube mir anzumerken, dass diese ruhige und entspannt zu fahrende Strecke deutlich angenehmer ist als die spektakuläre Uferstraße nach Genua mit ihren Vespa-Schwärmen. » Weiterlesen…
Biologisch, einfach, gut: Agriturismi und andere landwirtschaftliche Erzeuger, die sich der biologisch nachhaltigen Beschäftigung mit Lebensmitteln verschrieben haben, sind Orte, an denen man hervorragend essen kann. Umso schöner, solche Betriebe in landschaftlich reizvoller Umgebung zu finden - und noch dazu gleich vor meiner Haustür. Die Kooperative “Il Glicine” La Selviana betreibt die Alpe La Selviana in den Hügeln oberhalb des Ortasees, auf dessen Insel San Giuglio man von der Terrasse des Lokals eine wunderschöne Aussicht hat. Seit 1979 werden typische Waldfrüchte wie Himbeeren und Heidelbeeren biologisch angebaut und teils als Konfitüren, Säfte, Sirups oder Liköre, teils als frische Früchte verkauft, während der Saison kann man die Früchte auch selbst sammeln. Darüber hinaus befinden sich in den Räumlichkeiten der ehemals verlassenen Almwirtschaft ein Umweltmuseum (”ecomuseo”) mit Mineralien, Insekten und einer kleinen Sammlung von Bonsai und lädt ein Naturlehrpfad besonders Schulklassen und andere Kindergruppen zur Erkundung der Umgebung ein. » Weiterlesen…
Klein, gemütlich, gute Weine: Die Osteria del Castello findet sich in Intra (Verbania) am Lago Maggiore am gleichnamigen Platz. Die rustikalen Räumlichkeiten machen sofort deutlich, dass man sich in der Osteria auf Weine und Grappa versteht: fast die gesamten Wände des kleinen und gemütlichen Lokals sind mit Weinregalen, Kisten und Konfektionen namhafter Produzenten "dekoriert". So konnten wir bei unserem mittäglichen Kurzbesuch den Wein direkt aus dem Regal wählen, eine Weinkarte existiert nicht! Hauptaugenmerk legen die offensichtlich kundigen Betreiber auf die Koryphäen piemontesischer Weinbau-Tradition von Dolcetto über Barbera und Nebbiolo bis zum Barolo (Conterno, La Spinetta di Rivetti, "Braida" di Giacomo Bologna, um nur einige zu nennen…). Die Preise entsprechen denen einer Enothek aber ein nicht selbstverständlicher Service soll nicht unerwähnt bleiben: Sie können sich die Flasche öffnen lassen und bezahlen nur, was Sie tatsächlich daraus trinken (natürlich nicht bei ausgemachten Spitzenweinen, hier kaufen Sie selbstverständlich die Flasche). Finde ich eine ausnehmend gute Idee, gerade mittags… » Weiterlesen…
Echte piemonteser Küche, in Massen: Wer meine Restauranttipps schon länger liest, weiß dass ich eine Schwäche für unprätentiöses Ambiente habe. Nicht, dass ich innenarchitektonisch hervorragenden Herbergen bewusst aus dem Wege gehe, aber erstens findet man Hinweise auf diese Highlights in jedem billigen Reiseführer und zweitens geht der Innenausbau allzuoft auf Kosten der kulinarischen Qualität. Und genau hier habe ich mein Problem - schön gemütlich habe ich es auch Zuhause, wenn ich essen gehe, sind mir Gesellschaft und gutes Essen wichtig. Vor diesem Hintergrund fand ich die uritalienische "Trattoria delle Benne" in Corio, Ortsteil Benne unbedingt erwähnenswert. » Weiterlesen…
Gemütlich, rustikal, gutes Essen: Ach, was soll man meckern, wenn man zu seinem Geburtstag von einer netten und gutaussehenden Italienerin in ein heimeliges Lokal eingeladen wird und dort einen formidablen Abend verbringt. Ohne Kinder, mit viel Zeit und in einem einladenden Lokal. Da ist das Essen doch völlig gleichgültig (Eltern werden wissen, wovon ich rede!). Aber selbst halbwegs objektiv betrachtet, kann ich an der von meiner Tischdame vorgenommenen Wahl der Lokalität nichts kritteln, Sie kennt ja meinen Geschmack: offener Kamin, überschaubare Tischanzahl, teilweise unverputztes Mauerwerk, rustikale Holzbalkendecke und ein sympathisches, korrektes, nie aufdringliches Personal, dem es freundlicherweise an jeglicher Steifheit fehlt. OK, das Licht ist vielleicht eine Spur zu hell, dafür gab die eigentümliche Musikauswahl genügend Gesprächsstoff und Belustigung her (war aber nur ganz leise, hat bestimmt außer uns niemand gehört…). » Weiterlesen…
Eines der besten im Piemont: Dies begeisternde Lokal ist sicher eines der besten im kulinarisch verwöhnten Piemont. Der junge, nette Chef Davide Pallude, ein Meisterkoch ganz ohne Allüren, bringt erstklassige, kreativ komponierte Gerichte auf den Tisch. Man muß langsam vorgehen, sagt er, "non è facile cambiare": so leicht ändert man den Geschmack der Kundschaft nicht. » Weiterlesen…
Schöne Markttrattoria: Die Osteria entspricht ihnen dem klassischen Bild einer Marktkneipe. Das geweisselte Kellergewölbe ist so niedrig, dass man aufpassen muss, sich keine Beule zu hoher. Wer das vermeidet, wird angenehm überrascht: Das Essen ist grundsolide, die Preise sehr gastfreundlich. Spezialität des 100-jährigen Lokals ist die Getreidesuppe mit Kichererbsen ab und Bohnen (mesciüa), ein altes örtliches Gericht. » Weiterlesen…
Fleisch!: Die Speisekarte ist übersichtlich, man isst Fleisch! Ernsthaft, ins Molly Malone geht man, um Fleisch zu essen. Wenn man Hunger hat. Gut, wir probieren auch einen gemischten Vorspeisenteller, um die Vorfreude noch ein wenig zu verfeinern: da gibt es Wildschweinsalami, frisches Brot, gekräuterte Potato Wedges sowie verschiedene gebratene und frittierte Häppchen, teils mit Frischkäse, teils mit pikanten Peperoni - allesamt sehr gut und lecker, aber wir warten ja auf das Fleisch, die Antipasti erlangen also nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen in jedem anderen Restaurant zuteil würde. Riesige Rindsstücken werden auf heißen Stein direkt am Tisch zubereitet, verführerisch duftendes, kross angebratenes Fleisch, das seinen duft von den einzelnen Tischen im ganzen Saal verbreitet…ein Gedicht! » Weiterlesen…
Gehoben, aber nicht steif: Laveno ist ein hübscher kleiner Flecken am lombardischen Ostufer des Lago Maggiore. Etwas versteckt, wenn man die Ausfallstraße von der Piazza Italia nach Norden in Richtung Luino nimmt, ist die Trattoria Calianna. Obwohl wir notgedrungen viel zu früh Schutz vor einer kalten Dezembernacht suchten (18.40 Uhr, für italienische Verhältnisse natürlich absurd…), wurden wir wärmstens vom Inhaber begrüßt und gebeten Platz zu nehmen. » Weiterlesen…
Romantisch, ruhig, gut: Bereits bei erster Sichtung des toskanischen Restaurants lädt die schön wildromantisch überwucherte Altbaufassade mit der von Pflanzen umgebenen Terrasse zum gemütlichen Abendessen ein. Genau dieses für die alpenländische Natursteinbauweise ungewöhnliche Ambiente, verbunden mit der Lage abseits der üblichen Touristenströme und dem dezidiert unprätentiösen Erscheinungsbild haben mich bei jedem Vorbeifahren positiv angeregt. » Weiterlesen…
Romantisch im Herzen von Verbania: Ach doch, selbst in den Touristenzentren am Lago Maggiore kann man ordentlich essen gehen. Insbesondere, wenn man sich ein wenig vom Seeufer fortbewegt und zum Beispiel die verwinkelten Gassen der Altstadt von Intra aufsucht (vicoli). Und wer sollte besser um die Bedürfnisse der deutschsprachigen Urlauber und Einheimischen Bescheid wissen als ein deutscher Betreiber mit seiner italienischen Frau. Man muss wissen, dass die Übernahme des Sassin, einst Keimzelle der roten Weltrevolution und eine Institution der Arbeiterbewegung in Verbania, durch einen Deutschen ein Sakrileg darstellt und die Tatsache, dass die Ostaria hervorragend angenommen wird, schon allein ein Qualitätsbeweis ist. Piemontesische Bergbewohner können nämlich sehr stur sein, wenn es um ihre Heiligtümer geht. » Weiterlesen…
Ein fantastisches Stück Italien: Hinter dem Begriff "Agriturismo" kann sich alles mögliche verstecken, das "Al Santuario" - benannt nach dem aus dem 15. Jahrhundert stammenden Wallfahrtsort - zeigt auf, was hinter dieser Bezeichnung eigentlich stehen sollte und lässt damit leider einen Grossteil der italienischen Agriturismi weit hinter sich. Unter dem Motto "alles von unserer Erde" werden ausschliesslich biologisch angebotene Zutaten verwendet, die entweder selbst angebaut werden oder von vertrauenswürdigen Zulieferern stammt. Die Angebote folgen dem saisonalen Wechsel, gegessen wird also, was die Natur reifen lässt - diese Selbstverständlichkeit wurde ja kürzlich in verschiedenen Ernährungsfibeln erst wiederentdeckt. Daher fällt mein Blick auf die Speisen diesmal auch etwas kürzer aus - Sie werden mit Sicherheit etwas ganz anderes essen. » Weiterlesen…
Sehr romantisch: Einer der wenigen empfehlenswerten Einkehrorte in Verbania am Lago Maggiore ist das "La Kambusa" in Verbania-Intra, nur wenige Schritte von der eindrucksvollen Basilica di San Vittore entfernt, in der seit kurzem verkehrsberuhigten Via XXV Aprile. Das von Fabrizio di Sacco und seiner holländischen Partnerin Jetske van Stempfoort betriebene Lokal besticht gleich beim Betreten durch die äußerst geschmackvolle Einrichtung, die im übrigen wunderbar mit der Ziegelgewölbedecke, dem offenen Kamin und weiteren Schmankerln des hervorragend restaurierten Hauses harmoniert. Neben der auffällig geschmackvoll bestückten Bar finden sich zwei kleine Speiseräume mit nur sehr wenigen Tischen sowie ein winziger Biergarten im romantischen Hinterhof. » Weiterlesen…
Fischrestaurant aus dem Italien-Bilderbuch: Atmosphärisch passt hier alles: die hellen Räume mit der Glasfront zum Hafen; der Blick über das Wasser und die dümpelnden Boote auf Bucht und Berge; die Seestücke von Freizeitmalern an den Wänden; das Holzfeuer, das noch an einen kühlen Apriltagen gemütlich im Kamin lodert; die fangfrisch auf Eis gelegten, zur Bewunderung der Gäste freigegebenen Prachtexemplare von Fischen; der Chef , der vor Beginn des abendlichen Ansturms konzentriert die Grappaflaschen ordnet… » Weiterlesen…
Solides Restaurant mit Postkartenblick: Seit Chef Filippo Anfang 2003 dieses Lokal übernommen hat, geht es stetig aufwärts. Eine erfreuliche Oase in der kulinarischen Wüstenlandschaft Camogli, wo die meisten Restaurants entweder zu schlecht oder zu teuer oder beides sind. In der Rotonda kommt dagegen eine grundsolide regionale Küche auf den Tisch, und die meisten Gerichte sind weit besser als der Durchschnitt dessen, was man normalerweise an der Küste bekommt. » Weiterlesen…













1 Antwort bis jetzt ↓
Der Italiener zuhause - heute: Restaurants in Italien am Freitag, 14. Dezember 2007, um 10:58 Uhr
[...] Restaurants [...]
Kommentar hinterlassen